Gran Canaria - Tag 7
Heute haben wir den letzten Tag das Auto. Es ist geniales Wetter und endlich haben wir Sicht. Auf in die Berge!
Wir nehmen eine der Ministraßen, die uns westlich von Maspalomas durch einen Barranco in die Höhe führt. Eng, sehr eng und sehr kurvig geht es steil hinauf. Oben haben wir wieder einen schönen Blick auf kleine und größere Stauseen, die zwischen den braunen steilen Canyons liegen.
Unser Ziel ist der „Wolkenfels“, der Roque Nublo. Gesehen haben wir ihn bisher jeden Tag von unten und von allen Seiten. Es ist absolut prägnant: ein hoher aufrecht stehender Monolith und daneben der Roque Rana, dem kleinen „Frosch“, der ihn bewacht. Auf dem Weg dorthin begegnen wir dem Mönchsfelsen, der tatsächlich einem in eine Kutte gehüllten Mönch gleicht.
Der Weg ist einfach: ein bisschen Kletterei, ab und zu mal eine heftigere Steigung. Nach 45 Minuten sind wir oben am Wolkenfels und klettern um ihn herum. Felskletterer bereiten sich vor, einige andere Touris picknicken hier.
Wir haben einen tollen Blick nach Süden bis Maspalomas, nach Westen bis San Nicolas und sogar den Teide auf der Nachbarinsel sehen wir über den Wolken. Das Meer ist verhangen, aber dafür haben wir den klaren Blick auf die Berge rings um uns. Überall sehen wir Felsspitzen und tiefe Barrancos – die Bergketten wollen gar nicht aufhören.
Hinter mir - gleich "nebenan" wieder der vorgestern so riesige Bentayga
Nach dem Abstieg fahren wir weiter zum nächsten Riesen: dem Pico de las Nieves, mit 1949 m der höchste Berg Gran Canarias. Ganz nach oben kann mann nicht, dort ist militärisches Sperrgebiet. Aber man hat auch ein paar Meter drunter einen schönen Blick auf den Nublo und in die Barrancos.
Nach einem leckeren Kaffee unterm Mandelbaum - dabei lassen wir uns unterhalten von der Vorstellung einer deutschen Familie, einem langen Sonnenbad und genialem Ausblick ins Tal von Ayacata fahren wir zum Chira-Stausee. Leider können wir von dort mit unserem Auto nicht die Schotterstraße in den Süden weiterfahren – Enduros wären jetzt passend...
Also spatzieren wir ausgiebig über Staumauer und durch die Vegetation und fahren brav über S. Bartolomè nach Maspalomas zurück.
Noch schnell tanken und einkaufen und es lockt der Abend auf der schummrigen Terrasse und dem Sonnenuntergang hinter den Palmen.
Wir nehmen eine der Ministraßen, die uns westlich von Maspalomas durch einen Barranco in die Höhe führt. Eng, sehr eng und sehr kurvig geht es steil hinauf. Oben haben wir wieder einen schönen Blick auf kleine und größere Stauseen, die zwischen den braunen steilen Canyons liegen.
Unser Ziel ist der „Wolkenfels“, der Roque Nublo. Gesehen haben wir ihn bisher jeden Tag von unten und von allen Seiten. Es ist absolut prägnant: ein hoher aufrecht stehender Monolith und daneben der Roque Rana, dem kleinen „Frosch“, der ihn bewacht. Auf dem Weg dorthin begegnen wir dem Mönchsfelsen, der tatsächlich einem in eine Kutte gehüllten Mönch gleicht.
Der Weg ist einfach: ein bisschen Kletterei, ab und zu mal eine heftigere Steigung. Nach 45 Minuten sind wir oben am Wolkenfels und klettern um ihn herum. Felskletterer bereiten sich vor, einige andere Touris picknicken hier.
Wir haben einen tollen Blick nach Süden bis Maspalomas, nach Westen bis San Nicolas und sogar den Teide auf der Nachbarinsel sehen wir über den Wolken. Das Meer ist verhangen, aber dafür haben wir den klaren Blick auf die Berge rings um uns. Überall sehen wir Felsspitzen und tiefe Barrancos – die Bergketten wollen gar nicht aufhören.
Hinter mir - gleich "nebenan" wieder der vorgestern so riesige Bentayga
Nach dem Abstieg fahren wir weiter zum nächsten Riesen: dem Pico de las Nieves, mit 1949 m der höchste Berg Gran Canarias. Ganz nach oben kann mann nicht, dort ist militärisches Sperrgebiet. Aber man hat auch ein paar Meter drunter einen schönen Blick auf den Nublo und in die Barrancos.
Nach einem leckeren Kaffee unterm Mandelbaum - dabei lassen wir uns unterhalten von der Vorstellung einer deutschen Familie, einem langen Sonnenbad und genialem Ausblick ins Tal von Ayacata fahren wir zum Chira-Stausee. Leider können wir von dort mit unserem Auto nicht die Schotterstraße in den Süden weiterfahren – Enduros wären jetzt passend...
Also spatzieren wir ausgiebig über Staumauer und durch die Vegetation und fahren brav über S. Bartolomè nach Maspalomas zurück.
Noch schnell tanken und einkaufen und es lockt der Abend auf der schummrigen Terrasse und dem Sonnenuntergang hinter den Palmen.
_murmel_ - 17. Jan, 18:48